Solidarische Landwirtschaft · Naturschutz · Bildung

Gärtnerhof Entrup e. G. und Initiative Entrup 119 e. V.

Hofbrief 20

Illustration Vogel

„Der Mai kühl und nass füllt’s dem Bauen Scheun’ und Fass“, sagt zumindest die alte Bauernregel voraus. Auch wenn wir uns nach mehr Wärme sehnen, so ist doch der Regen und das wechselhafte Wetter ein Segen für die Natur. Bäume und Streicher, Acker und Wiesen erstrahlen in den frischesten Frühlingsfarben und versprechen eine reiche Ernte.

Uns wird etwas Geduld abverlangt – die Heuernte muss bei dem Wetter pausieren; mit den empfindlichen Zucchini- und Kürbisjungpflanzen trauen wir uns noch nicht ins Freiland.

In den Hecken erblüht der Holunder. Kommt gerne zum Hof und sammelt duftende Blütendolden für Sirup, Gelee und Hollerküchle!

Viele Fruchtgemüse-Beete in den Folientunneln sind gepflanzt und wir müssen uns vermehrt um die Freiland-Kulturen kümmern. Es stehen größere Pflanzaktionen an wie Kürbis, Knollensellerie, Herbstlauch und Rosenkohl.

Auch die lieben Beikräuter sprießen fleißig und sollten rechtzeitig in die Schranken gewiesen werden (vielleicht bei einem der nächsten Ackertage?)