Entrup 119 - landwirtschaftliche Initiative und Gärtnerhof im Münsterland
Kopfgrafik - Schafe auf Wiese

Aktuelles

Der Tag des Schafes 2o18

Am 13. Mai fand das diesjährige Hoffest statt. Von 11 bis 17 Uhr erwartete alle Besucher ein vielfältiges Programm:  

  • Schafschur
  • der Weg der Wolle 
  • Führungen durch die Gärtnerei 
  • Wildkräuterwanderungen 
  • Flitzebogenbau & Bogenschießen
  • Stockbrot am Lagerfeuer 
  • Live-Musik: „Tangueres“ – argentinischer Tango zum Tanzen und Zuhören
  • Spezialitäten vom Hofgrill
  • Pizza aus dem Lehmofen
  • Kaffee und selbstgebackener Kuchen & frische Waffeln
  • Einkauf im Hofladen
  • Informationen zur Solawi und zum Grünen Weiler
  • Eis, z. T. aus Entruper Schafsmilch
  • eine Hofrallye für Kinder
  • Schafruf zum Melken
  • Melken der Schafe
  • mittelalterliche Tänze
  • usw.

Zwar setzte um 15 Uhr 20 Regen ein, so dass die geplante Demonstration der Pferdestärken beim Pflügen ausfallen musste, aber die vielen Besucher kamen dennoch voll und gnaz auf ihre Kosten, zumal es deutlich wärmer war als vorher angekündigt.

Vogelkundliche Wanderung

Am 14. April hat Manuela Liebold einer kleinen Gruppe Interessierter die Vielfalt der Vogelstimmen, die auf dem Hof und auf den Hofwiesen zu hören sind, nahegebracht.

Mitmachtag

Am Samstag, dem o7. April, sind zwei Sorten Frühkatoffeln auf dem Dreiecksacker gepflanzt worden.

Weitere Arbeitseinsätze am o7.o4.

Zur Vorbereitung auf das Hoffest am zweiten Sonntag im Mai ist zum einen der Barfusspark gereinigt worden und zum anderen ist getestet worden, ob der Lehmofen den Winter gut überstanden hat. Als Belohnung gab es anschließend für die Mitarbeiter Pizza und überbackene Brote zum Mittagessen.

Was wächst wann wo?

Damit rechtzeitig gepflanzt und geerntet wird, hat Alex auch in diesem Jahr wieder den Gemüseanbau in den 4 Folientuneln und auf den Gemüseäckern geplant und dabei auch die jahresübergreifenden Aspekte (Fruchtfolge, Gründüngung etc.) berücksichtigt. So lässt sich wieder sehr gut ersehen, was wann wo, wie lange und in welchem Abstand wachsen wird.

Zehnjähriges Jubiläum

Am o6. April 2oo8 gab es die Auftaktveranstaltung zur Gründung der CSA-Gemeinschaft auf dem Gärtnerhof.
Das Gemüse für das erste Wirtschaftsjahr wurde eingesät und feierlich begossen.

Osterfeuer am Karsamstag

Im Januar und Februar haben wir an zwei Mitmachtagen diverse Hecken in Hofnähe ausgelichtet und verjüngt. Außerdem wurden einige Kopfweiden auf den Stock gesetzt, um ihre typische Krone zu erhalten und übermäßigen Schattenwurf auf die Obstwiese zu verhindern.
Im März schließlich wurden diverse Obstbäume geschnitten. Einen großen Teil der Äste und Zweige haben wir bei gefrorenem Boden mit dem Traktor am Osterfeuerplatz aufgesetzt.
Bevor das Feuer am Samstag entzündet worden ist, haben einige Teilgeber das verbliebene Geäst zum Feuerplatz befördern. Auch die Klappbänke für das gemütliche Beisammensein am Abend sind zum Feuerplatz gebracht und aufgestellt worden.
Abends ist bei Vollmond das traditionelle Osterfeuer entzündet worden.

Frische Ernte gegen Mitgliedsbeitrag

In der Rubrik Essperiment ist zum Themenkomplex Ernährung ein Artikel über die Solidarische Landwirtschaft auf unserem Hof bei den Westfälischen Nachrichten online gegangen.

Mitmachtag(e) Obstbaumschnitt

Obwohl der zunächst angesetzte Termin am o3. März wegen der frostigen Temperaturen kurzfristig abgesagt worden war, kamen zwei unerschrockene Teilegeber und beschnitten die Obstbäume an der Einfahrt und in der Wiese am Bauwagen.

Obwohl am 10. März die Sonne schien und das Thermometer bis zu 17° anzeigte, kamen keine Helfer, sodass Alexander & eugen die Quitte hinter der Remise und die Beerensträucher beschnitten.

Lehrlingswechsel

Seit dem o1. März haben wir drei neue Lehrlinge. Wir begrüßen ganz herzlich Anna & Lara, die im Gemüsebau tätig sind, und Hannes, der das Landwirtschaftsteam unterstützt.
Dafür haben uns Arne, Elisa und Midiya verlassen. Nur Max hält weiterhin die Stellung.

Heckenpflege am Mitmachtag

Unsere hofnahen Grünlandflächen sind umfriedet durch mehrere Hecken aus gebietstypischen Gehölzen. Diese bilden um die einzelnen Wiesen eine natürliche Einzäunung, bremsen den Wind und schützen somit im Sommer vor Austrocknung und im Winter vor der Eiseskälte. Sie sind wichtige Lebensräume für Insekten und Vögel und bringen Vielfalt in die Agrarlandschaft. Beim Spaziergang über Felder und Wiesen freut sich das Auge im Frühjahr über die Blüte und im Herbst über die verschiedenen Schattierungen von Gelb und Rot. Hecken fördern die Vielfalt in der Natur, sind aber menschengemacht, was man an ihrer Geradlinigkeit erkennen kann. Wir verjüngen abschnittweise die Strauch- und Baumreihen, um eine möglichst große Strukturvielfalt zu erreichen. Außerdem stutzen wir sie in der Breite, weil die Wiesen mehr und mehr verbuschen würden.
Am o3. Februar wurden die Sägen geschwungen und das Strauchwerk ein wenig aufgeräumt. Das abgesägte Starkholz wird zu Brennholz für den Hof und das Kronenholz kommt dem Osterfeuer zugute.

Hintergründe zur Siedlungsgeschichte

In bisher 10 Kapiteln liegt ein erster Rechenschaftsbericht vor, um ein wenig Licht in das Dunkel der Vergangenheit zu bringen.


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